

Das Arbeitsprinzip besteht darin, die Zertrümmerung durch das Prinzip der Partikelzwischenschichtlamination durchzuführen, wobei die Drehung des Motors über Riemenscheiben oder Kupplungen, Antriebswellen und den Kegelteil unter der Verformung des Exzentrismans eine Schwingungsbewegung um eine feste Achse ausführt.
Dadurch nähert sich die Brechwand des Kegelbrechers manchmal der fest am Einstellring montierten Schlagwandfläche an und manchmal entfernt sie sich davon, wodurch das Gestein im Brechraum ständig von Schlägen, Druck und Biegekräften betroffen wird und so zerkleinert wird.
Daher wird im Hydraulikzylinder des Brecher ein induktiver Verdichtungssensor eingebaut, um durch präzise Anhebung oder Senkung der Hauptachsposition die Brechabstände in Echtzeit anzupassen und die Ausgangsqualität zu kontrollieren.

